Ich muss sagen es ist ziemlich schwierig für mich, die anderen Beiträge zu kommentieren, weil:
Erstens: Elearning mit Web2.0 immer noch im Prozess ist, wenn Elearning mit Web2.0 schon etwas selbstverständliches wie Brot mit Butter wäre, hätten wir vielleicht dieses Seminar nicht.
Vondaher gibt es eine Vielfalt von Meinungen und Perspektiven mit ganz unterschiedlichen stabilen Argumentationen…
Zweitens: Ich bin krank und Deutsch ist nicht meine Muttersprache
(Es ist so schwierig mit dem Bildschirm zu arbeiten… (Ausrede
)
Ich habe nun zwei Kommentare:
1. Laut cornysworld: [...] Hier sehe ich einen Kritikpunkt, [...] Im Web bleibt weiterhin eine gewisse Anonymität, da man die Gruppenteilnehmer nicht optisch sieht, sondern nur mit ihrem „Nickname“. [...]
Ich muss widersprechen. Weil selbst im virtuellen Lernraum, kann man immer noch Bilde und eingene Profil machen. Die Studenten bleiben überhaupt nicht anonym zu Betreuer und umgekehrt. Darüberhinaus gibt es auch viele andere Möglichkeiten von Online-Konferenz, mitdem man problemlos mit einander kommunizieren kann (auditiv, optisch und schriftlich). Natürlich es ist immer noch weiter entwickelt, weil es nur Angebot gibt, wenn es Nachfrage vorhanden ist. Wenn Elearning mit Web2.0 populärer wird und in ihre nächste Stufe sich entwickelt, wird es bestimmt mehrere bessere Tools bzw. Softwares besonders dafür geben. An der anderer Seite, wenn cornysworld von Lernenatmosphäre oder Kontakte spricht, habe ich nichts dagegen. Da es rein um Gewohntheit und Hobby sich handelt, Manche mögen es, allein zu lernen, wenn die Andere bevorzügen, in der Gruppe zu lernen usw.
2. Laut dandivonpferd: [...] Ein “wirkliches Verstehen” wird dadurch, meiner Meinung nach, stark begünstigt. Informationen können, wie von Kerres beschrieben, kanalisiert werden und die Auseinandersetzung damit ist im Bezug AUF das Projekt motiviert und findet zudem gleich IN dem Projekt Anwendung. Studierende erproben sozusagen dadurch ihr wissen, prüfen es durch Diskussionen, und entwickeln es auch selbst weiter. Da das lernen im Web2.0 nicht auf eine Plattform beschränkt ist, sondern den Studenten quasi das gesamte Internet und auch alle anderen Medien und Informationsquellen zur Verfügung stehen, kann auch immer und vor allem einfach, neues Wissen in die Projekte einfließen. [...]
Dieser Aussage muss ich ganz und voll zustimmen. Es ist auch ähnlich wie ich vielleicht in meinem letzten Beitrag geschrieben habe, aber ausführlicher und schöner verfassen ist!
Soweit von mir… hoffe alle eine schöne Woche haben!